Das Alphorn in den Ruinenmauern von Château Montségur

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Donnerstag, 5. Juni 2014

Zu Lande, zu Wasser ...

Ich liess es mir nicht nehmen, die Mündungsstelle des Canal du Midi zu besuchen und den Étang du Thau.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Dao - Ankommen

Die Aussicht von meinem Zimmer in Grau d'Agde

Der letzte Track: Portiragnes Plage-Agde

Dienstag, 3. Juni 2014

Nach 500 Kilometern wieder am Meer

Heute zwischen Cers und Portiragnes, fünf Kilometer vom Meer entfernt, war es soweit: 500 Kilometer gewandert!

Montag, 2. Juni 2014

Strassenrandnotizen

Heute fehlte mir die Ferienstimmung etwas.

Sonntag, 1. Juni 2014

Samstag, 31. Mai 2014

Das Schloss finden

Heute wollte ich möglichst früh ankommen, aus verschiedenen Gründen.

Freitag, 30. Mai 2014

Servus Peregrino

Kaum am Kanalufer, kann ich mich nun in   Spaziertrance versenken.

Donnerstag, 29. Mai 2014

Seit Ostern über 400 km gewandert

Letzte Nacht habe ich wieder einmal tief und fest geschlafen, in einem weichen kurzen Bett unter einer schweren Decke, umhüllt von Tapete und behütet vom leuchtenden Terracotta-Krieger vor der Zimmertüre.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Dao - In sich gehen

Durch das Wandern bin ich unmittelbar in der Welt und das Schritttempo lässt viel Raum für Entdeckungen.

Dienstag, 27. Mai 2014

Kampflustig in Carcassonne

Richtung Carcassonne wollte ich möglichst der Aude folgen - das stellte sich zu Fuss aber als sehr kompliziert heraus.

Montag, 26. Mai 2014

Dao - Wo ein Wille ist ...

... soll ja bekanntlich auch ein Weg sein.

Sonntag, 25. Mai 2014

Wieder unterwegs - nun abseits des Sentier Cathare

Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel Canal in Quillan hat mich die Aude flussabwärts getrieben.

Samstag, 24. Mai 2014

Abschied von Le Moulin du Trou

Nach ausgiebigem Tschüss-Sagen bin ich heute am späteren Morgen nach zwei wunderbaren Ferienwochen in Le Moulin du Trou Richtung Quillan aufgebrochen.

Samstag, 10. Mai 2014

Nach 280 Kilometern angekommen!

Nach der letzten kurzen Etappe erreichten wir heute aus einer völlig anderen Richtung als sonst unser Feriendomizil "Le Moulin du Trou" nahe Espéraza.

Freitag, 9. Mai 2014

Historischer Umweg

Bei Nebel verliessen wir Espezel und marschierten zügig übers Plateau.
"Dank" Garmin verliessen wir schon bald den Sentier Cathare und folgten erst der Route de Sapin und später dem Sentier Historique, der uns erst zum Refuge du Maquis und dann zum Maquis de Picaussel führte. Wer mehr dazu wissen möchte, folge diesem Link. Die Stimmung dort war genau wie von einer Insiderin vorgeschlagen - äusserst mysteriös und verwunschen.

Nach einem krassen Abstieg auf einem immer schmaler und steiler werdenden Weglein durch den Wald in eine Schlucht trafen wir schliesslich auf Grotten, wo sich die résistance 1943/44 auch versteckt gehalten hat. Bei jedem Point de Vue bewunderten wir den Nebel und waren froh ums Geländer vor dem Abgrund.


Den Rest der Wanderung kam auch fast die Sonne hervor und von weitem schon grüssten uns die Türme des Château de Puivert. In der Buvette am See genossen wir eine kleine Erfrischung, ehe wir uns durch das malerische Puivert zu unserer Unterkunft aufmachten. Es soll zum Znacht Fish & Chips auf australische Art geben ...



Am Lac de Puivert gibt es eine kleine
Stärkung zur Feier der Ankunft.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Die Frauen im Nebel

Obwohl wir am Morgen bei strahlendem Wetter gestartet waren, sahen wir auch heute weder vom Berg noch von der Schlucht namens "Frau" etwas - sie hüllten sich in Nebel.

Mittwoch, 7. Mai 2014

Spektakulär, schlammig, steinig und mysteriös

Bei Nebel verliessen wir am Morgen nach einen ausgezeichneten Frühstück Montségur in Richtung Gorges de la Frau.

Montag, 5. Mai 2014

Heute 200 km überschritten!

Heute kurz nach dem Aufbruch erreichte ich 200 gewanderte Kilometer!

Sonntag, 4. Mai 2014

Von Foix nach Roquefixade

Heute sind wir bei strahlendem Wetter nach Roquefixade gewandert, wo wir auch noch den Felsen zur Ruine erklommen haben und das Alphorn zu den schneebedeckten Bergen spielen durfte.

Zum Track von Etappe 12: Foix-Roquefixade

Donnerstag, 1. Mai 2014

"Eine flache Etappe" ...

... sagte Benjamin von der gestrigen Unterkunft, sei das, was heute auf meinen Programm stand. Flach?