Das Alphorn in den Ruinenmauern von Château Montségur

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Sonntag, 17. August 2014

Das Leben nach dem 10. August 2014

Ein aufmerksamer Kommentarschreiber hat vor ein paar Tagen bemerkt, dass hier was fehlt. Es fehlt so einiges, aber ich glaube zu wissen, was er meint.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Dao - In sich gehen

Durch das Wandern bin ich unmittelbar in der Welt und das Schritttempo lässt viel Raum für Entdeckungen.

Samstag, 17. Mai 2014

Wochenbilanz IV - Halbzeit mit Kilometerstand 300!

Heute Morgen bin ich aufgewacht mit dem Kopf voller Fragen. Schon ist die Hälfte meiner lange voraus geplanten und ersehnten Ferien um. Ist das Glas nun halb leer oder halb voll? So scheint es mir auch mit der 40, die ich bald auf dem Rücken haben werde.

Es beschäftigen mich auch Fragen zum Thema Heimat, Identität und Wirken. Ähnlich wie vor fast 20 Jahren während meines Korea-Aufenthalts. Was mich zuversichtlich stimmt: Nach einem Fragensturm plätschern meistens auch ein paar klare Antworten an Land.

Was vermisse ich? Bestimmte Menschen, bestimmte Tiere, aber sonst erstaunlich wenig. Im Gegenteil: Es ist wunderbar, mit nur so viel unterwegs zu sein, wie bequem zu tragen möglich ist. Es hat einen speziellen Reiz, den Weg nicht zu kennen, dem Wetter und der Freundlichkeit von Fremden ausgeliefert zu sein. Abends eine warme Mahlzeit mit einem Glas Wein, etwas Gesellschaft und einen Schlafplatz zu finden. Ohne anregende Diskussionen und spannende Bücher wäre ich natürlich nicht glücklich! Und im Moment mache ich ja Ferien ...

Materialmässig wäre weniger immer noch erstrebenswert. Kleider halten sich mit wenigen Ausnahmen gut, obwohl sie viel stärker beansprucht werden als im Alltag und ständig im Einsatz sind. Das Alphorn dabeizuhaben ist ein Luxus, den ich nicht missen möchte. Es hat die Kraft, mich mit Orten zu verbinden, die ich unterwegs streife.  Es erzeugt eine - obschon flüchtige aber eindringliche - Erinnerungssubstanz, wie ich sie sonst nicht kenne.

Nun mache ich weiter Pläne und geniesse die sonnigen Ruhetage mit Esel-TV und live-Eseln in Le Moulin du Trou. In einer Woche werde ich von hier aus nach Quillan wandern und von dort wieder den Sentier Cathare-Markierungen in Richtung Bugarach folgen. Der Berg wird alle Antworten bereithalten. Sonst frage ich dann - ab Mitte Juni - in der Mittagspause den lieben kleinen Üetli.
Der Bugarach
gesehen von der Krete
zwischen Le Moulin du Trou
und St. Jean de Paracol 


Donnerstag, 1. Mai 2014

Bon Courage

"Bon courage" - das ist ein Ausspruch, den ich oft höre, das erste Mal schon am Meer

Dienstag, 15. April 2014

42 -

Nein, ich bin nicht über Nacht zwei Jahre gealtert. Und es könnte auch einfach die Antwort sein, nach über 7 Millionen Jahren.

Mittwoch, 9. April 2014

40...

2014 ist das Jahr, in dem ich 40 Jahre auf dem Buckel haben werde. Was hast du gemacht, als du 40 wurdest? Oder was möchtest du gerne tun, wenn du dieses Alter erreichst?