Das Alphorn in den Ruinenmauern von Château Montségur

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Samstag, 7. Juni 2014

Wieder im Paradies

Da ich noch eine Woche Ferien habe und es sich so ergeben hat*, bin ich heute wieder in mein Eselparadies gereist. Ein wenig unheimlich ist das schon, wenn man tagelang von der Mühle wegläuft und dann plötzlich doch wieder davor steht. Aber im Gegensatz zu Krabat, der erschöpft und resigniert vor die Pforten seiner Zaubermühle stolperte, freue ich mich sehr, wieder in Le Moulin du Trou zu sein.

Das Wolkenkino, den Canal du Midi und die Aussicht aufs Wasser habe ich gegen Esel-TV eingetauscht und nichts ist schöner. Ich freue mich auf die restlichen Tage meiner langen Ferien!

* Beim Quizduell-Spielen!

Die Pfoten der Madonna
Emma und Emil 

Samstag, 24. Mai 2014

Abschied von Le Moulin du Trou

Nach ausgiebigem Tschüss-Sagen bin ich heute am späteren Morgen nach zwei wunderbaren Ferienwochen in Le Moulin du Trou Richtung Quillan aufgebrochen.

Freitag, 23. Mai 2014

Dao - den Weg suchen

Morgen verlasse ich Le Moulin du Trou und starte in die letzten drei noch nicht verplanten Wochen.

Samstag, 17. Mai 2014

Wochenbilanz IV - Halbzeit mit Kilometerstand 300!

Heute Morgen bin ich aufgewacht mit dem Kopf voller Fragen. Schon ist die Hälfte meiner lange voraus geplanten und ersehnten Ferien um. Ist das Glas nun halb leer oder halb voll? So scheint es mir auch mit der 40, die ich bald auf dem Rücken haben werde.

Es beschäftigen mich auch Fragen zum Thema Heimat, Identität und Wirken. Ähnlich wie vor fast 20 Jahren während meines Korea-Aufenthalts. Was mich zuversichtlich stimmt: Nach einem Fragensturm plätschern meistens auch ein paar klare Antworten an Land.

Was vermisse ich? Bestimmte Menschen, bestimmte Tiere, aber sonst erstaunlich wenig. Im Gegenteil: Es ist wunderbar, mit nur so viel unterwegs zu sein, wie bequem zu tragen möglich ist. Es hat einen speziellen Reiz, den Weg nicht zu kennen, dem Wetter und der Freundlichkeit von Fremden ausgeliefert zu sein. Abends eine warme Mahlzeit mit einem Glas Wein, etwas Gesellschaft und einen Schlafplatz zu finden. Ohne anregende Diskussionen und spannende Bücher wäre ich natürlich nicht glücklich! Und im Moment mache ich ja Ferien ...

Materialmässig wäre weniger immer noch erstrebenswert. Kleider halten sich mit wenigen Ausnahmen gut, obwohl sie viel stärker beansprucht werden als im Alltag und ständig im Einsatz sind. Das Alphorn dabeizuhaben ist ein Luxus, den ich nicht missen möchte. Es hat die Kraft, mich mit Orten zu verbinden, die ich unterwegs streife.  Es erzeugt eine - obschon flüchtige aber eindringliche - Erinnerungssubstanz, wie ich sie sonst nicht kenne.

Nun mache ich weiter Pläne und geniesse die sonnigen Ruhetage mit Esel-TV und live-Eseln in Le Moulin du Trou. In einer Woche werde ich von hier aus nach Quillan wandern und von dort wieder den Sentier Cathare-Markierungen in Richtung Bugarach folgen. Der Berg wird alle Antworten bereithalten. Sonst frage ich dann - ab Mitte Juni - in der Mittagspause den lieben kleinen Üetli.
Der Bugarach
gesehen von der Krete
zwischen Le Moulin du Trou
und St. Jean de Paracol 


Mittwoch, 14. Mai 2014

Dao - den Weg finden

Ab heute gehe ich ohne Weggefährten weiter.

Sonntag, 11. Mai 2014

Wochenbilanz III

Nach 280 km Wanderung vorläufig angekommen an meinem Lieblingsferienort - das ist ein schönes Gefühl.

Samstag, 10. Mai 2014

Nach 280 Kilometern angekommen!

Nach der letzten kurzen Etappe erreichten wir heute aus einer völlig anderen Richtung als sonst unser Feriendomizil "Le Moulin du Trou" nahe Espéraza.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Die Frauen im Nebel

Obwohl wir am Morgen bei strahlendem Wetter gestartet waren, sahen wir auch heute weder vom Berg noch von der Schlucht namens "Frau" etwas - sie hüllten sich in Nebel.

Sonntag, 13. April 2014

Alle Esel sind schon da ...

Wer sich gerne Esel-Fotos anschaut, darf sich freuen! Mein Esel-ABC ist bereit. Ich habe jeden dieser Esel eigenhändig abgelichtet und die Ehre, jedes Langohr persönlich zu kennen.

Sonntag, 23. März 2014

Noch vier Wochen ...

... nun geht es wirklich nicht mehr lange, bis ich loswandern darf.

Samstag, 22. März 2014

Le Château de Puivert

Château de Puivert
Bei meinem ersten Aufenthalt in der Region suchten wir das grüne Labyrinth - le labyrinthe vert, das sich nicht beim ersten Besuch offenbarte. Jedoch habe ich in Nébias die Aussicht auf eine Burg entdeckt und eine Signalisierung des Sentier Cathare.

Samstag, 8. Februar 2014

Sternmarsch

Im Herzen der Sentier Cathare-Route liegt ein Ort, an den ich seit 2010 - dem Jahr Entdeckung - immer wieder zurückgekehrt bin.

Freitag, 7. Februar 2014

Das magische Abendlicht

Wenn wir schon dabei sind, darf dieses Bild nicht fehlen.

Titelfoto-Auswahl

Das jetzige Titelfoto zeigt die Säulenhalle des Château Quéribus.

Samstag, 28. Dezember 2013

Eselchen Emil

Emil und ich haben am gleichen Tag (aber nicht im gleichen Jahr!) Geburtstag.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Der Weg ist das Ziel?

Ankommen ist das Ziel:
Wer schon in Frankreich gewandert ist, wird mir beipflichten, dass das Ziel des Wegs vor allem das Ankommen ist.

Der Countdown läuft ...

Nur noch wenige Tage und wir schreiben das Jahr 2014 - dies wird das Jahr, in dem ich zwei Monate frei haben werde und in Südfrankreich unterwegs bin. Deshalb gehe ich nun unter die Blogger und nehme euch mit auf meine Reise! Ich freue mich schon jetzt ... und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Frühling 2013: Château de Quéribus

So viel sei für die Wochen von Mitte April 2014 bis Mitte Juni schon verraten:
swisscarbonalphorn.net/de
www.sentiercathare.com
www.eselhof.fr
www.locdanes.fr