Das Alphorn in den Ruinenmauern von Château Montségur

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Dienstag, 8. Februar 2022

7 Jahre nach meinem Unterwegs-Blog

Heute findest du mich im Atemhaus Wagner mit meinem Atem-Blog.

Logo Atemhaus Wagner (Skizze: goldfarbenes, lachendes Haus)






Mittwoch, 4. Juni 2014

Dao - Ankommen

Die Aussicht von meinem Zimmer in Grau d'Agde

Der letzte Track: Portiragnes Plage-Agde

Mittwoch, 28. Mai 2014

Dao - In sich gehen

Durch das Wandern bin ich unmittelbar in der Welt und das Schritttempo lässt viel Raum für Entdeckungen.

Montag, 26. Mai 2014

Dao - Wo ein Wille ist ...

... soll ja bekanntlich auch ein Weg sein.

Freitag, 23. Mai 2014

Dao - den Weg suchen

Morgen verlasse ich Le Moulin du Trou und starte in die letzten drei noch nicht verplanten Wochen.

Samstag, 17. Mai 2014

Wochenbilanz IV - Halbzeit mit Kilometerstand 300!

Heute Morgen bin ich aufgewacht mit dem Kopf voller Fragen. Schon ist die Hälfte meiner lange voraus geplanten und ersehnten Ferien um. Ist das Glas nun halb leer oder halb voll? So scheint es mir auch mit der 40, die ich bald auf dem Rücken haben werde.

Es beschäftigen mich auch Fragen zum Thema Heimat, Identität und Wirken. Ähnlich wie vor fast 20 Jahren während meines Korea-Aufenthalts. Was mich zuversichtlich stimmt: Nach einem Fragensturm plätschern meistens auch ein paar klare Antworten an Land.

Was vermisse ich? Bestimmte Menschen, bestimmte Tiere, aber sonst erstaunlich wenig. Im Gegenteil: Es ist wunderbar, mit nur so viel unterwegs zu sein, wie bequem zu tragen möglich ist. Es hat einen speziellen Reiz, den Weg nicht zu kennen, dem Wetter und der Freundlichkeit von Fremden ausgeliefert zu sein. Abends eine warme Mahlzeit mit einem Glas Wein, etwas Gesellschaft und einen Schlafplatz zu finden. Ohne anregende Diskussionen und spannende Bücher wäre ich natürlich nicht glücklich! Und im Moment mache ich ja Ferien ...

Materialmässig wäre weniger immer noch erstrebenswert. Kleider halten sich mit wenigen Ausnahmen gut, obwohl sie viel stärker beansprucht werden als im Alltag und ständig im Einsatz sind. Das Alphorn dabeizuhaben ist ein Luxus, den ich nicht missen möchte. Es hat die Kraft, mich mit Orten zu verbinden, die ich unterwegs streife.  Es erzeugt eine - obschon flüchtige aber eindringliche - Erinnerungssubstanz, wie ich sie sonst nicht kenne.

Nun mache ich weiter Pläne und geniesse die sonnigen Ruhetage mit Esel-TV und live-Eseln in Le Moulin du Trou. In einer Woche werde ich von hier aus nach Quillan wandern und von dort wieder den Sentier Cathare-Markierungen in Richtung Bugarach folgen. Der Berg wird alle Antworten bereithalten. Sonst frage ich dann - ab Mitte Juni - in der Mittagspause den lieben kleinen Üetli.
Der Bugarach
gesehen von der Krete
zwischen Le Moulin du Trou
und St. Jean de Paracol 


Donnerstag, 15. Mai 2014

Das neue Wandermaskottchen

Wie auch immer der rucksackanhängende Esel heissen mochte, vor einer Woche ist er abgehauen, seine Pflicht war schliesslich getan! Als ich in Le Moulin du Trou ankam, wartete aber ein kleiner Esel, der auch zum Mitnehmen geeignet ist, auf mich - auf dem Kopfkissen. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön! (Und die Frage nach dem Namen stellt sich neu: das Tierchen kann ja wohl nie und nimmer Schlappi heissen!)

Ein neues Maskottchen werde ich brauchen können, denn in 10 Tagen soll wieder was gehen! Weitere Informationen dazu gibt es bei Fersengeld und bald auch wieder hier.
Ich brauche einen Namen!
Ich bin kein Schlappi ...

Mittwoch, 14. Mai 2014

Dao - den Weg finden

Ab heute gehe ich ohne Weggefährten weiter.

Dienstag, 29. April 2014

Dao - den Weg spüren

Nein es wird hier nun nicht so esoterisch, wie man meinen könnte.