Nein es wird hier nun nicht so esoterisch, wie man meinen könnte.
Das Alphorn in den Ruinenmauern von Château Montségur
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Dienstag, 29. April 2014
Montag, 28. April 2014
Pause in der Alten Mühle
Die nächsten zwei Tage gönne ich mir eine Pause und logiere in Duilhac-sous-Peyrepertuse im Vieux Moulin.
Sonntag, 27. April 2014
Das grosse Rauschen
Zum Track von heute: Etappe 3 - Tuchan nach Duilhac-sous-Peyrepertuse
Heute hatte ich wieder ein Rendezvous mit dem Wind. (Hat der eigentlich einen Namen?) Kurz nach Tuchan erreichte ich die Gesamtwanderdistanz von 100 km.
Im Grau de Padern jaulte der Wind "Du Menschlein, ich könnte dich in einer Sekunde zerquetschen, dir einen Ast an den Kopf knallen oder dich unter ein paar Steinen begraben". Dabei habe ich gestern noch drei Wanderern, die mir begegneten, gesagt, ich hätte nur Angst vor Waldbränden.
Langsam gehen mir auch die Adjektive aus - "atemberaubend" war gestern. Heute war es fast umwerfend mit dem Gegenwind. Der Krach, den er zu veranstalten vermag ist eindrücklich. Lange Zeit musste ich einer Hochspannungsleitung entlang aufsteigen und der Wind hat in den Drähten gesungen wie ein Meistertenor.
Dem Alphorn war es zu unheimlich, es blieb lieber zusammengerollt im Sack. Habe aber für morgen hier in der Nähe einen windstillen Ort entdeckt, wo wir dann hingehen können.
Heute hatte ich wieder ein Rendezvous mit dem Wind. (Hat der eigentlich einen Namen?) Kurz nach Tuchan erreichte ich die Gesamtwanderdistanz von 100 km.
Im Grau de Padern jaulte der Wind "Du Menschlein, ich könnte dich in einer Sekunde zerquetschen, dir einen Ast an den Kopf knallen oder dich unter ein paar Steinen begraben". Dabei habe ich gestern noch drei Wanderern, die mir begegneten, gesagt, ich hätte nur Angst vor Waldbränden.
Langsam gehen mir auch die Adjektive aus - "atemberaubend" war gestern. Heute war es fast umwerfend mit dem Gegenwind. Der Krach, den er zu veranstalten vermag ist eindrücklich. Lange Zeit musste ich einer Hochspannungsleitung entlang aufsteigen und der Wind hat in den Drähten gesungen wie ein Meistertenor.
Dem Alphorn war es zu unheimlich, es blieb lieber zusammengerollt im Sack. Habe aber für morgen hier in der Nähe einen windstillen Ort entdeckt, wo wir dann hingehen können.
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